Mittwoch, 28. August 2013

Ein erfolgreicher Tag in Bildern

Eingestellt von Lana Silny um 23:11
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Ein erfolgreicher - und vorallem fruchtbarer - Nachmittag & Abend mit meiner Lektorin. 
(Eigentlich müsste ich ja "Lektorenehepaar" schreiben, da der Mann meiner Lektorin oftmals geniale Ideen hat und immer wieder gerne von mir "angehört" wird) :-)

Außerdem ist es oft auch ziemlich interessant, im Entstehungsprozess eine "Männermeinung" zu hören, da ich ja hauptsächlich für Frauen schreibe. Er hatte im Teil 1 für Ari sogar weitaus mehr Sympathien als für Carr übrig, was immer wieder zu Diskussionen mit uns Damen führt. ;-) Aber genug aus dem Nähkästchen geplaudert.


Dazu gab es super leckere Verpflegung...
 

 


 

  Nur dem Lektorenhund Rambo wurde es irgendwann langweilig ....




 




 
Dann habe ich sogar noch ein  geniales 
Fachbuch vom Mann meiner Lektorin "abgestaubt".











Und last but not least warteten meine neuen Turnschuhe, die ich als Internetschnäppchen ergattert hatte, auf mich, als ich heim kam ...




Jetzt falle ich ins Bett. Und aus unerfindlichen Gründen freue ich mich schon jetzt aufs Wochenende. Da wird erst einmal das Manuskript überarbeitet. Mit neuem Elan.


Ich wünsche allen eine gute Nacht.

Liebe Grüße, Lana

Es ist vollbracht ...

Eingestellt von Lana Silny um 00:08
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Die letzen Abende war ich ziemlich viel auf Blogs unterwegs. 
Und zwar auf so bezaubernden und schönen Blogs, dass ein bestimmter Gedanke immer stärker wurde. Dieser eine Gedanke, den ich zuvor noch erfolgreich verdrängen konnte:

Mein Blog ist wirklich ziemlich hässlich. Da muss ich etwas dran ändern!

Gesagt, getan und nun ....

... Tatatata ... ich präsentiere: Mein neues Design :-)

Ganz fertig bin ich zwar noch nicht, ein paar kleine Änderungen wird es in den nächsten Tagen und Wochen sicherlich noch geben ... aber soweit bin ich erst einmal zufrieden. 

Ich hoffe, es gefällt ...

Viele Grüße

Lana 

Montag, 19. August 2013

xtme: lesen - Ein Versuch

Eingestellt von Lana Silny um 23:29
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Heute startete ich einen Versuch. Ich habe einen Auszug aus meinem Debutroman auf xtme Lesen eingestellt.

So mancher, der die Website noch nicht kennt, wird sich jetzt sicherlich fragen: Ja und? Leseprobe ... Was soll da so Besonderes dran sein?

Das Besondere an xtme Lesen ist nicht meine Leseprobe an sich, sondern die Art und Weise, wie die Homepage funktioniert.

Am besten beginne ich jetzt einfach erst einmal wieder bei Adam und Eva - denn das mache ich ja bekanntlich sehr gerne ;-)

Wenn Sie sich im Buchladen befinden, sich bei Amazon durchklicken, die Spiegel Bestsellerliste durchschauen oder nur vor dem Bücherregal eines Freundes stehen, was spricht Sie als Erstes an?

.... Wenn wir alle einmal vollkommen ehrlich sind: vermutlich das Cover ... so wie mich auch.

Ich selbst hatte mir immer geschworen, mich nie davon beeindrucken zu lassen.  "Don‘t judge a book by it‘s cover."  Dieser Spruch war mir immer besonders wichtig.

Denn schließlich zählen ja die inneren Werte. Oder?
Aber: Ich kann mich nicht dagegen wehren. So sehr ich es auch versuche.

Genauso wenig, wie ich hin und wieder (oder immer öfter?) DAS gefundene Fressen für sämtliche Marketingmenschen darstelle ... Das typische Marektingopfer, dem sogar völlig bewusst ist, dass es auf einen Trick hereingefallen ist.

Und dennoch: Beim nächsten Wocheneinkauf  landet das neu angepriesene Joghurt im Einkaufswagen. Man will ja nur einmal probieren ... Ganz bewusst. Und wer weiß, vielleicht finde ich so sogar meinen neuen Lieblingsjoghurt.

Ähnlich geht es mir auch mit den Büchern.

Das ging sogar schon so weit, dass ich ein (zugegebenermaßen fantastisches) e-book einer Indieautorin beinahe nicht gekauft hätte, weil ich das Cover als irgendwie "unprofessionell, fast billig" empfand. Bis ich es dann schließlich kaufte, vergingen mehrere Monate.

Da hätten wir es mal wieder: Mein Geist ist willig - mein Fleisch aber schwach. Und das trotz meiner durchaus löblichen Vorsätze.

Selbstverständlich führt mich diese Erkenntnis nicht dazu, dass ich mich nun mit verbundenen Augen vor die Joghurttheke meines Lieblingsmarktes stelle und wild (und blind) in dessen Milchprodukteangebot herumstochere.

Frei nach dem Motto: Man will ja nur einmal probieren. Völlig bewusst. Und wer weiß, vielleicht finde ich so sogar meinen neuen Lieblingsjoghurt.

 Da wäre mir doch die Gefahr, dass fremde Menschen Schaden nehmen, oder man mich für völlig wahnsinnig hält, ein bisschen zu groß. Und schließlich müssen die Marketingmenschen, deren regelmäßiges Opfer ich auch weiterhin sein werde, genauso von etwas leben wie wir armen Schreiberlinge.

Aber wie wäre es, wenn wir das Joghurtthekenbeispiel auf unsere Bücher umsetzen? Bereitwillig, offen, vorbehaltslos und ohne Löffel ...

Und genau hier setzt das Prinzip von xtme: lesen an:

Stellen Sie sich einmal vor, Sie lesen einen Text. Kennen nur das Genre und die Alterbeschränkung. Mehr nicht. Kein Cover, kein Klappentext - rein gar nichts. Nur den Text. Völlig losgelöst von irgendwelchen Faktoren, die Sie beeinflussen könnten.

Sie lesen. ...  Und dann?

Tja, das lasse ich Sie austesten ...

Und ich selbst bin auch gespannt, welche Rückmeldungen ich auf meinem Text bekommen werde. Schön finde ich die Idee auf jeden Fall. Und ich bin der Meinung, sie sollte unterstützt werden ...

Und Sie?

Herzliche Grüße, Ihre Lana Silny

Und hier gehts zu xtme Lesen *Klick*

Sonntag, 18. August 2013

Kurzgeschichten

Eingestellt von Lana Silny um 20:20
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Die Teilnahme an dem Schreibwettbewerb (siehe hier), hat mich dazu gebracht, auf meiner Website einen neuen Reiter namens "Kurzgeschichten" zu erstellen. In der Hoffnung, dass das bisher einsame Geschichtlein künftig noch ein paar Gefährten bekommt. 

Anschauen kann man sich das hier *KLICK*

Und hier nochmal die Geschichte, in der es im besagten Beitrag geht:



Der unvergessliche Film


"Titanic" wird vermutlich vielen Menschen auf irgendeine Art und Weise in Erinnerung geblieben sein. Sei es, weil es sich um wahrhaftige Bewunderer des Streifens handelt, oder weil sie von einer weiblichen Person unter Androhung der Höchststrafe gezwungen wurden, sie beim Kinogang zu begleiten. Bei manchen sorgte die unfassbare Länge dafür, dass dieses Werk nicht mehr aus ihrem Gedächtnis zu löschen ist, bei den meisten wahrscheinlich die Geschichte oder die schauspielerische Leistung.

Bei mir ist allerdings ein völlig anderer Grund schuld daran, warum ich noch immer lächelnd an den Abend zurückdenke, an dem ich mich das erste Mal dem besagten Film widmete.

Ich, damals im zarten Alter von achtzehn Jahren, hatte bis dato meine Begeisterung für die Romantik nicht entdeckt. Es vermag demnach nicht viel, um sich ausmalen zu können, mit welchem Entzücken ich reagierte, als meine Freundinnen beschlossen, man begebe sich nun also am Wochenende in die Abendvorstellung der "Titanic". Jegliche Versuche meinerseits, das drohende, über mir hängende Damoklesschwert noch zu vernichten, schmetterten die jungen Damen, die sich Freundinnen schimpften, ohne Ausnahme nieder.

Freitagabend? Da fielen mir aber weitaus sinnvollere Dinge ein, die ich erledigen konnte. Selbst putzen, was ich zugegebenermaßen bis heute als ein lästiges Muss empfinde, wäre mir eine willkommene Alternative gewesen. Denn das Einzige, was ich mit dem Werk in Verbindung brachte, belief sich auf Knieschmerzen. Mir war bereits bewusst, dass ich das Kino für etliche Stunden nicht verlassen durfte. Eine Runde Beine vertreten? Fehlalarm!

 Dennoch ließ ich mich von meinen überaus motivierten Freundinnen überreden. Zum einen, da sie mit einer Pause im Film lockten, zum anderen, da ich ahnte, dass sich jedermann den Streifen anschaute. Gewollt oder ungewollt. Und letztendlich würde genau dieses Thema wochenlang in der Schule, dem Freundeskreis und dem Fernsehen diskutiert werden. Somit war es unumgänglich, sich das Schauspiel anzuschauen. Selbst für mich. Man wollte ja schließlich mitreden.

 Zuguterletzt wusste ich aber auch, dass es sich in einer Freundschaft wie in jeder anderen Beziehung verhielt: Nehmen und geben. Sie nahmen mir die Aussicht auf ein herrliches Wochenende und ich gab Ihnen dafür meine Begleitung.

Gesagt, getan. Einige Tage später saß ich, meinem Schicksal ergeben, in dem maßlos überfüllten Kinosaal. Aufgrund des immensen Andrangs bekamen wir leider nur noch Plätze in den vorderen Reihen des Kinos, was meine Vorfreude ins Unermessliche steigerte. Ich machte es mir bequem und zwang mich, die positiven Dinge des Abends zu sehen. Wie zum Beispiel den Cocktail, den ich mir nach der Vorstellung genehmigen wollte. Vorausgesetzt, dass ich bis dahin noch gehen konnte und meine Beine nicht völlig taub waren.

 Als sich dann allerdings ein äußerst gutaussehender Mann, der allem Anschein nach nur ein paar Lenze älter war als ich selbst, zu meiner Rechten setzte, wagte ich mich kaum zu hoffen.

Nahm der Abend etwa doch eine spontane, positive Wendung? Die ersten Zeichen standen zumindest besser als noch vor ein paar Stunden. Ich ließ mich auf das Spektakel, das ich vor mir hatte, ein. Und insgeheim freute ich mich ja ein klein wenig darauf.

Nachdem meine Begleiterinnen und ich uns mit Unmengen Eiskonfekt aus dem Bauchladen des sich durch die Reihen quälenden Verkäufers eingedeckt hatten, konnte die Vorstellung beginnen.  Die Jumbo Packungen Cola und Popcorn lagen bereit und ich entschied, mit dem "Film des Jahrhunderts“, wie ihn alle nannten, vorerst Frieden zu schließen.

Nach etlichem Geschmalze, einer Liebesszene und dem ekelhaften Widersacher des allseits beliebten Leos, war es dann so weit: Todesmutig sprang er vor unseren Augen und in Begleitung mehrerer empathischer Laute aus dem Publikum - vornehmlich aus weiblichen Mündern - ins eiskalte Wasser und gab sich für seine Kate auf. Ein Schluchzen, das mich an die traurige Form einer La-Ola-Welle erinnerte, ging durch das Kino.

Plötzlich wurde ich unsanft aus meinen Beobachtungen gerissen. Jemand warf sich an meine Schulter, begleitet von herzzerreißendem Wimmern. Bäche von Tränen, die langsam, aber sicher den oberen Teil meines Pullis in einen klebenden, nassen Lappen verwandelten, suchten sich geduldig ihren Weg. Schockiert zuckte ich zusammen. Nein, meine Freundin neben mir weinte zwar, aber die Person, die offensichtlich nicht vorhatte, sich in nächster Zeit von mir zu entfernen, war der hübsche Herr zu meiner Rechten.

Nun begann also mein eigenes, kleines Schauspiel in dem riesigen Kinosaal. In Windeseile gestellten sich Engelchen und Teufelchen auf meine Schultern.
"Pah", sprach das deutlich angewiderte Teufelchen, das es sich in den Hinterlassenschaften meines Nachbars bequem machte. "Wirf das Weichei von deiner Schulter. Sofort! Was ist denn das für ein Kerl? Kräftig wie ein Bulle, aber flennen wie ein Baby?"

"Also bitte!", entgegnete ihm jetzt das verzückte Engelchen und fuhr sich durch seine blonden Locken. "Ein Mann der Gefühle zeigt. Wie herrlich!"
Na wunderbar. Auch das noch - Himmel und Hölle saßen diskutierend auf zwei meiner Körperteile. In jeder anderen Lebenslage hätte ich den Herrn unverzüglich in seine Grenzen verwiesen, aber aus mir unersichtlichen Gründen erweckte das weinende Bündel Mitleid in mir. Ich zog ein Taschentuch aus der Box neben meiner Freundin, die selbstverständlich hervorragend für den Film ausgestattet war, und reichte es ihm.

„Kann ja mal passieren“, dachte ich mir. „Engelchen liegt richtig. Schließlich möchten wir Frauen doch, dass Männer Gefühle zeigen?“, redete ich mir die Situation schön.

 Als meine kleine Aufmerksamkeit in die Reichweite seines Sichtsfelds gelang, erhob mein Nachbar seinen Kopf und schenkte mir ein wunderschönes Lächeln, das sofort sämtliches Eiskonfekt im Umkreis von zehn Metern zum Schmelzen brachte. Er offenbarte seine weißen, makellosen Zähne und strahlte mich mit überraschten , grünen Augen an.

 „Dankefön. Alfo daf ist aber lieb von Ihnen. Ich glaube, meinem Kumpel da drüben bin ich tfiemlich peinlich.“
Fragend schweifte sein Blick zu einem hageren Mann, der neben ihm saß. Sein Freund wirkte weitaus weniger männlich und auch in Sachen Schönheit stand er gehörig im Schatten seiner Begleitung. Seine einzige Reaktion bestand aus einem genervten Nicken.

Jetzt konnte ich nicht mehr an mich halten. „Das glaubt mir doch keiner. Ein Bild von einem Mann, der nebenbei locker als Unterwäschemodel durchgeht, schmiegt sich heulend an mich und lispelt mir ins Ohr, während sein weitaus unmännlicherer Kumpel am allerliebsten im Erdboden versinken würde", dachte ich mir.

  Mein ganz persönliches Résumé führte zu einem lauten Prusten und einem Lachanfall, die das einheitliche, mittlerweile wieder leisere, Schluchzen meiner Mitinsassen übertönten. Derweil mir von den Damen erboste „Pssts“ entgegenflogen, klatschten einige männliche Exemplare Applaus und stiegen in mein Lachen mit ein. Es konnte ja keiner wissen, dass es nicht der Film war, der mich so amüsierte. Etwas Romantik lebte sogar zu meiner Blütezeit in mir. Und Freude bewirkte das Schicksal der bemitleidenswerten Protagonisten wahrlich nicht in mir.

Nun meine Frage an Sie: Wo erlebt man denn sonst eine derartige eine Geschichte, wenn nicht im Kino?
Es gibt wohl wenige solche Erlebnisse, die man nach über fünfzehn Jahren noch immer gerne erzählt.
Der junge Mann fragte mich übrigens am Ende der Vorstellung nach meiner Telefonnummer. Er wollte mich doch ernsthaft in eine zweite Runde "Titanic" einladen.

Raten Sie bitte, welche Antwort ich ihm gab.

 Ein kleiner Tipp: Das Teufelchen ließ bei seiner Argumentation das blendende Aussehen meines Gegenübers nicht zählen!

Herzliche Grüße, Ihre Lana Silny

Mit diesem Text nahm ich am Schreibwettbewerb "Verliebt ins Kino" anlässlich der 61. Münchner Filmkunstwochen teil und kam unter die 5 Finalisten. Nachzulesen hier : *KLICK*

Schreibwettbewerb - Verliebt ins Kino

Eingestellt von Lana Silny um 19:26
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Im Juli hab ich bei einem Schreibwettbewerb der Münchner Filmkunstwochen mitgemacht .

Thema: Verliebt ins Kino. 

Kurzgeschichten sind ja für gewöhnlich gar nicht so mein Ding. (Kein Wunder, da muss man sich schließlich auch KURZ FASSEN). Aber zu dem Thema fiel mir sofort etwas ein.

Ich mich also hingesetzt, die Geschichte geschrieben und ... abgeschickt. Und dann: vergessen.

Warum? Weil ich davon ausging, dass ich sowieso nicht ausgesucht werde.

Tja.... und was war dann? Ich kam doch tatsächlich unter die 5 Finalisten.

Meine erste Reaktion, als ich die E-mail bekam, sah ungefähr so aus: *e-mail mit offenem Mund anstarr* - *freu* - *e-mail nochmal les* - *nochmal freu* - *e-mail ein drittes Mal les* - *und wieder freu* - *zusammenreiß* ... 

Zusammengerissen habe ich ich dann auch nur, weil ich mich gerade auf dem Parkplatz eines großen Einkaufscenters befand und ich verhindern wollte, dass mich die anderen Kunden für völlig durchgeknallt hielten.

Somit bin ich dann nach Hause gefahren und habe sofort meiner Familie und meinen engsten Freunden eine e-mail über "das freudige Ereignis" geschrieben. Und selbstverständlich war ich knallhart: Alle, die zu diesem Empfängerkreis gehörten, haben eine E-mail bekommen. Ob sie es wissen wollten - oder nicht. Da kannte ich kein Erbarmen ;-)

Wer gerne meinen Beitrag lesen und sich die Infos rund um den Wettbewerb ansehen möchte : Hier gehts lang: --->

http://www.filmkunstwochen-muenchen.de/2013/slam.html

Viele Grüße, eure Lana


Mittwoch, 14. August 2013

Die Fortsetzung

Eingestellt von Lana Silny um 11:07
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So, nachdem ich ja schon einmal geposted habe, dass ich an Band 2 schreibe, hier ein paar News:

- Die erste Rohversion des Manuskripts ist fertig

- Jetzt habe ich irgendwie gar keine Lust mehr auf die Überarbeitung - also gönne ich mir wohl ein bisschen Ruhe. :-)

- Meine Coverdesignerin Eva, die das Cover des ersten Teils erstellt hat, hat sich bereit erklärt, auch das Cover für den zweiten Teil zu machen. DAS freut mich natürlich wahnsinnig ...

- Veröffentlichung? Einen Termin gibts noch nicht, aber ich denke, so um die Weihnachtszeit - das wäre zumindest realistisch ...


Montag, 12. August 2013

buchverliebt Blog: Sucht-Nachschub - Die Satojerin mit dabei

Eingestellt von Lana Silny um 22:46
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Sarah vom Blog "Buchverliebt" hat "Die Satojerin" unter den Neuzugängen in ihrem Blog geposted.
Sie ist die Gewinnerin des signierten Taschenbuchexemplars, das man beim Herzbücher Blog gewinnen konnte. (Siehe hier *
klick* )

Freut mich natürlich sehr und ich hoffe, dass mein Debutroman gefällt.... :-)



buchverliebt: Sucht-Nachschub: Schon wieder! :D:

Montag, 5. August 2013

Da hab ich was gefunden ...

Eingestellt von Lana Silny um 10:21
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Ebookmeter.de hatte am Samstag, den 27.07. "Die Satojerin" in den Gratisdownloads während meiner 24h Gratisaktion empfohlen. Das freut mich natürlich sehr - vor allem, dass sie sich die Mühe gemacht haben, einen Text dazu zu schreiben. 


http://www.ebookmeter.info/gratis-am-27-07-die-besten-kostenlosen-bucher-fur-den-kindle-an-diesem-tag/

Samstag, 3. August 2013

Gewinnspiel

Eingestellt von Lana Silny um 10:34
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Diese 3 Hauptgewinne warten sehnstüchtig auf ihren Gewinner / ihre Gewinnerin. Mehr unter http://www.lana-silny.de/gewinnspiel/ - bis 31.08. kann man noch mitmachen.

Liebe Grüße, eure Lana





 

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